Wir helfen Amerikanern in Europa mit ihrer Steuererklärung in den USA und bei der Vermeidung von Doppelbesteuerung. Ausgehend von Ihrer Situation, bringen wir Sie in Kontakt mit einem US-Steuerexperten. Kostenlos und unverbindlich.

American-fingerprint financieel dagblad

Alles begann damit, dass reiche Amerikaner, die Schwarzgeldkonten hatten, in der Schweiz aufgespürt wurden. Und nun sehen sich zehntausende niederländische Staatsbürger. die zufällig auch einen amerikanischen Pass besitzen, einer teuren bürokratischen Maschinerie gegenüber.

Im Laufe der Geschichte haben Millionen von Menschen alles aufgegeben, um die US-Staatsbürgerschaft zu erlangen. Aber jetzt, seit Washington den Kampf gegen Steuerhinterziehung aufgenommen hat, ist dieser viel beneidete Pass für das “Land der Freien” für einige eine schwere Bürde geworden.

Das ist so, weil die USA ein seltsames Steuersystem haben; auf der ganzen Welt hat nur noch Eritrea ein ähnliches System. Amerikanische Staatsbürger müssen eine Steuererklärung abgeben, selbst wenn sie niemals in den USA gelebt oder gearbeitet haben, und sogar wenn sie die doppelte Staatsbürgerschaft innehaben. Diese Pflicht gilt auch für sämtliche niederländischen Staatsbürger, die eine gültige Greencard haben, eine Art Aufenthaltserlaubnis. Für lange Zeit haben nur einige wenige amerikanische expats diese Steuerpflicht bemerkt. Allerdings gibt es nun FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act), ein in 2010 verabschiedetes Gesetz, das dazu dient, Steuerflüchtlinge in der ganzen Welt zu finden. Dieses Gesetz hat, abgesehen davon, dass es die obengenannten Greencard-Inhaber betrifft, auch Auswirkungen auf den Otto-Normal-Verbraucher, wenn er ein “zufälliger Amerikaner” ist (durch seinen Geburtsort oder amerikanische Eltern).

Die Niederlande arbeiten seit letztem Jahr mit FATCA. Die Banken sind verpflichtet, ihre amerikanischen Kunden zu registrieren. Durch die niederländischen Steuerbehörden wird diese Information dann am Ende diesen Jahres nach Amerika weitergegeben.

Laut Daan Durlacher muss man sich dessen bewusst sein. Geboren in Apeldoorn, hat dieser Geschäftsmann durch einen Elternteil einen amerikanischen Pass und weiß, wovon er redet. Um alles beim IRS, der amerikanischen Steuerbehörde, richtig zu machen, reichte er eine Steuererklärung ein, und plötzlich schienen niederländische Firmenverkäufe in den USA steuerpflichtig zu sein. “Die anfängliche Strafzahlung war sehr hoch. Ich habe einen amerikanischen Steuerberater gefunden, und schließlich musste ich nur einen Bruchteil davon bezahlen. Als wir das erreicht haben, habe ich gefeiert!”

Zusammen mit Michael Littaur, einem ebenfalls Betroffenen, gründete Durlacher Americans Overseas.org. Dieser Betrieb versucht, die Regierung und vor allem “Amerikanische Personen” in den Niederlanden auf dieses ungelöste Problem aufmerksam zu machen. Letztere werden ebenfalls darüber informiert, wie sie weiter vorgehen sollten.

Amerikanische Staatsbürger brechen das Gesetz auch, wenn sie eine Steuererklärung erst nach einer Weile des Zögerns einreichen. Derzeit gilt eine “Reueregelung”. Jeder, der formal schwört, sich seiner Pflichten absolut nicht bewusst gewesen zu sein, wird nicht bestraft und muss “nur” eine Steuererklärung für die letzten drei Jahre einreichen. Ansonsten werden es sechs Jahre. Wie lange diese Regelung gelten wird, weiß niemand, warnt Durlacher.

Er schätzt, dass derzeit 33.000 Menschen mit einem (zusätzlichen) amerikanischen Pass in den Niederlanden leben, plus 70.000 bis 100.000 Menschen mit einer Greencard. Jeder einzelne von ihnen ist verpflichtet , eine Steuererklärung einzureichen. “Ich glaube, dass 70% bis 80% davon das noch nicht einmal wissen”, sagt Durlacher. Das verändert sich; aufgrund der Fragen, die die Banken stellen, und wegen der öffentlichen Aufmerksamkeit konnte Americans Overseas bereits vielen Menschen helfen.

Nothing to declare

Er kann die meisten Menschen beruhigen: ein durchschnittlicher Angestellter oder kleiner Unternehmer mit wenigen oder kleinen Investitionen muss wenig befürchten. Die Niederlande und die USA haben ein Abkommen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung unterzeichnet, aber die Pflicht zur Steuererklärung bleibt die gleiche, auch wenn dabei am Ende eine Null herauskommt.

Das sind die guten Nachrichten. Die schlechten Nachrichten sind, dass die bürokratischen Hürden hoch sind. Erstens ist das Steuererklärungsformular zu kompliziert für die meisten, vor allem beim ersten Mal. “Sie brauchen wirklich jemanden, der das amerikanische Steuersystem kennt”, sagt Durlacher. “Diese Leute berechnen schnell 200 bis 300 Euro pro Stunde und stellen im Allgemeinen 10 Arbeitsstunden in Rechnung.” Sein Unternehmen arbeitet mit Steuerberatern, die eine erheblich geringere alles-inkusive Rate anbieten.

Sie brauchen außerdem eine Social Security Number (SSN, Sozialversicherungsnummer), genau wie “normale” Amerikaner. Diese zu bekommen ist ebenfalls eine langwierige (einmalige) Prozedur.

Es wird deutlich problematischer, wenn Sie investiert haben. Amerika hat, anders als die Niederlande, keine Kapitalertragssteuer, aber es besteuert Investitionsgewinne einschliesslich jeglicher Gewinne, die Sie beim Verkauf Ihres eigenen Hauses machen.

Durlacher erhält auch Informationen darüber, dass die Banken sich gegenüber amerikanischen Kunden schwierig verhalten. “Anfänglich waren sie paranoid und wollten die Kunden ganz loswerden. Sie können ein Girokonto haben, aber die Banken weigern sich, Sparkonten zu eröffnen. Das gilt auch für Hypotheken.”

ING-Sprecher Reinier Steffens bestätigt, dass seine Bank Amerikanern nicht länger Investitionsprodukte anbietet. “Das ist ein anderes Problem als FATCA und bezieht sich auf ein anderes Gesetz. Wir können “US-Personen” nur Investitionsprodukte anbieten, wenn wir als Broker in Amerika registriert sind”.

So viel Ärger und so hohe Kosten: viele werden sich sicherlich entscheiden, gar keine Steuererklärung einzureichen. Diejenigen mit einem niederländischen Nachnamen, die diesen Namen und ihren niederländischen Pass zur Eröffnung ihres Bankkontos benutzt haben, werden vielleicht nicht von der Bank als Amerikaner identifiziert. Steffens bestätigt, dass die Bank nicht alles sehen kann. “Wir sind nur dazu verpflichtet, unser Bestes zu tun.”

Viele zweifeln noch. Durlacher weist darauf hin, dass es eine Straftat ist, keine Steuererklärung einzureichen, und dass die Strafen beträchtlich sein können. In extremen Fällen kann jemand mit einer doppelten Staatsbürgerschaft seinen amerikanischen Pass aufgeben. Durlacher: “Das ist auch eine ganz schöne Prozedur. Zuerst müssen Sie beweisen, dass Sie die Steuererklärungen der letzten sechs Jahre gemacht haben. Im Ernst, würden Sie das machen? Eine Staatsbürgerschaft aufgeben, die so viele gern hätten? Sie haben damit etwas Nützliches. Falls Sie in den USA studieren oder arbeiten wollen, ist das dann kein Problem.”

‘Das ist ein klassisches Beispiel für ein Machtspiel.’

Finanzielles Blutvergießen

Mike Beaujean (39)
Beruf
Finanzspezialist
Wo
Rotterdam
Wie
In den USA geboren und nur drei Monate später in die Niederlande gezogen.

“Dieser Witz wird mich wahrscheinlich ungefähr 15.000 Euro kosten”, seufzt Mike Beaujean (39). Allerdings wird der Finanzspezialist aus Utrecht danach definitiv vor der Gefahr einer Strafzahlung (oder schlimmerem) für das Nichteinhalten der amerikanischen Steuergesetze für “US Personen” außerhalb der USA sicher sein.

Beaujean ist einer dieser bedauernswerten Fälle niederländischer Staatsbürger mit doppelter, niederländisch-amerikanischer Staatsbürgerschaft, die von FATCA betroffen sind.

“Ich wurde in den USA geboren, während meine niederländische Mutter und mein französischer Vater für ein paar Jahre dort arbeiteten. Als ich drei Monate alt war, zogen wir in die Niederlande. Ich als “Amerikaner” mit amerikanischem Pass. Als wir ankamen, wurde ich sofort offiziell als Niederländer registriert. Ich habe überhaupt keine Verbindung zu den USA, aber immer den Pass und die Staatbürgerschaft behalten. Als “virtueller Amerikaner” war ich mir nie irgendwelcher Verpflichtungen gegenüber den USA bewusst. Ich habe einfach in den Niederlanden gewohnt, gearbeitet und war hier gemeldet, mein ganzes Leben lang, und dachte darum, dass es keinen Grund gibt, meine amerikanische Staatsbürgerschaft aufzugeben.

Ich wurde auf FATCA aufmerksam, als ich ein privates Rentenprodukt bei der Bank anfragte. Die betreffende Bank verlangte einen Nachweis, dass ich als nicht ansässiger Amerikaner meinen Pflichten der amerikanischen Steuerbehörde (IRS) gegenüber nachgekommen war. Allerdings konnte ich diesen Beweis nicht erbringen und ich habe noch nicht einmal eine Social Security Nummer (SSN), und bis vor kurzem hatte ich keine Ahnung, dass es diese Steuerpflichten für US-Personen gibt. Darum ging es mit der Anfrage für dieses Bankprodukt nicht weiter. Das machte mich dann ein bisschen nervös.

Natürlich möchte niemand Probleme mit dem IRS oder der US-Regierung haben. Über einen persönlichen Kontakt kam ich mit dem Steuerberater Ruben Freudenthal bei Deloitte ins Gespräch. Zusammen mit ihm habe ich eine Lösung gefunden; momentan arbeiten wir noch daran. Es ist eine sichere, aber auch teure Lösung.

Als erstes habe ich eine SSN angefragt. Das ging kostenlos beim amerikanischen Konsulat in Amsterdam. Es war ziemlich mühsam, weil ich nachweisen musste, dass ich nach meinen ersten drei Monaten dort nie wieder in den USA gelebt oder gearbeitet hatte. Der Vorgang wird nun bearbeitet und kann noch bis zu sechs Monaten dauern.

Der zweite Schritt ist, dass ich eine amerikanische “Reueregelung” benutzen möchte. Dafür muss man seinen kompletten finanziellen Hintergrund, inklusive niederländischer Einkommensteuer der letzten Jahre, mit Hilfe der korrekten Formulare offenlegen. Dabei brauche ich wirklich Hilfe, weil die fiskalen Regelungen der USA so anders sind als die der niederländischen. Die USA haben zum Beispiel keine Kapitalertragssteuer.

Um sicherzugehen, dass alles richtig ist und alle Häkchen korrekt gesetzt sind, hilft mir Deloitte, aber auch ein amerikanischer Steuerberater und ein sehr guter amerikanischer Anwalt. Dadurch können wir eine Entscheidung vom IRS bekommen, ohne meine Identität zu enthüllen, und wenn etwas falsch ist, können wir es noch korrigieren.

Erst danach kann ich den Schritt machen, meine amerikanische Staatsbürgerschaft niederzulegen. Dafür muss man wieder zum Konsulat der USA und einen offiziellen Eid ablegen, dass man nicht mehr länger Amerikaner sein will. Es kostet auch wieder eine Menge Geld, ungefähr 2500 US-Dollar. Früher war das viel weniger, aber seit FATCA wurde der Preis deutlich erhöht.

Ich finde es extrem enttäuschend, dass jemand wie ich, der niemals wirklich etwas mit den USA zu tun hatte, nun mit großem Aufwand verfolgt wird. Das ist ein klassisches Beispiel für amerikanische Machtspiele. Es ist eine teure und ermüdende Angelegenheit. Das haben sie mir bei meiner Geburt nicht gesagt… Glücklicherweise habe ich nun Kontakt mit vielen Mit-Leidenden.”

‘Ich fühle mich in Herz und Seele niederländisch’

Nicht länger amerikanisch

 

Kris Pelleboer (47)
Beruf
Policy Officer
Wo
Den Haag 
Wie
In den USA geboren, mit einem niederländischen Partner verheiratet, lebt seit 1993 in den Niederlanden.
Kris Pelleboer ist immer noch sauer darüber. Am 19. Dezember 2013 – dieses Datum wird sie nicht so schnell vergessen – bekam sie einen Brief der Nationale-Nederlanden Bank (NN), die damals noch zur ING Gruppe gehörte, dass die Bank ihr Investmentkonto, dass mit ihrer Hypothek bei Westland-Utrecht verbunden war, schließen würde. Der Grund: Kris Pelleboer, Mädchenname Kristen Knouse, hat die amerikanische und die niederländische Staatsbürgerschaft.

Die Bank wollte “US-Personen” keine Investment-Dienstleistungen mehr anbieten, wegen möglicher Probleme mit FATCA, sagt Pelleboer. NN streitet ab, dass die Bank der Übeltäter ist, und sagt, es sei eine ältere SEC-Gesetzgebung (amerikanische Börsenkontrolle), die zur Kündigung des Vertrags geführt habe. “Wir haben Frau Pelleboer angeboten, eine externe Meinung einzuholen und sie dafür zu entschädigen”, sagt ein Sprecher.

“Ich war wütend und bestürzt, dass die NN so eine Entscheidung so plötzlich und ohne Entschädigung für Schäden machen konnte. Meine Eltern sind amerikanische Staatsbürger und leben noch in den USA. Ich bin dort geboren und mit 25 in die Niederlande gezogen, zusammen mit meinem Partner, den ich an der Uni kennengelernt habe.
Wir haben seit 1993 in den Niederlanden gelebt und gearbeitet und ich habe auch einen niederländischen Pass. Als Amerikanerin war es ein ständig wiederkehrender Alptraum für mich, meine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu verlängern. Darum habe ich ziemlich schnell die niederländische Staatsbürgerschaft angenommen. Ich fühle mich mit Herz und Seele niederländisch und stelle sicher, dass ich meine Steuern hier ordnungsgemäß bezahle. 2005 haben wir ein Haus gekauft und dafür eine Hypothek aufgenommen. Die Kündigung durch die NN hat uns gezwungen, eine weitere neue Hypothek aufzunehmen. Es ist schwierig zu sagen, wieviel uns das gekostet hat. Das hängt von allen möglichen Faktoren ab.
Die NN hat sich bei uns entschuldigt, ist aber bei ihrer Kündigung geblieben.

Wir haben auch mit Hilfe eines Anwalts unserer Rechtsschutzversicherung versucht, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Aber die wollten das Problem auch nicht anpacken.Vor Gericht wären wir nicht in der Lage, unseren unmittelbaren Schaden genau zu beziffern. Eine Eingabe durch einen anderen amerikanischen Niederländer beim niederländischen College for Human Rights (Menschenrechtsorganisation), dass die ING Bank US-Bürger aufgrund ihrer Nationalität diskriminiert, ist zu meiner Überraschung auch abgelehnt worden. Laut dem College muss sich die ING Bank an das US-Gesetz halten, das vergleichbar ist mit den generellen niederländischen Bestimmungen.

Um jährliche Verpflichtungen zur Steuererklärung beim IRS loszuwerden und um unsere Renten und niederländischen Bankkonten zu schützen, hatte ich keine andere Wahl, als meine amerikanische Staatsbürgerschaft aufzugeben. Im Februar diesen Jahres besuchte ich das US-Konsulat in Amsterdam, um alles in die Wege zu leiten. Mit Hilfe eines Steuerberaters, der auf solche Fälle spezialisiert ist, haben wir die erforderlichen Steuererklärungen der letzten fünf Jahre gemacht.

Das hat uns 1.500 Euro gekostet. Wir haben außerdem 2.500 US-Dollar bezahlt, um meine Staatsbürgerschaft abzulegen. Die Kosten dafür wurden 2014 um das fünffache erhöht mit der Begründung, das US State Department habe mehr Mitarbeiter einstellen müssen, um der vielen Anfragen gerecht zu werden. Nach sechs Monaten habe ich immer noch keine Bestätigung, dass ich keine “US-Person” mehr bin.

In den letzten anderthalb Jahren bin ich nicht mehr in die USA gereist. Wer weiß, was passiert, wenn sie Dich an der Grenze überprüfen. Ich bin blind und habe meine Blindenhunde immer aus den USA geholt. Ich komme besser mit ihnen zurecht als mit denen, die in den Niederlanden ausgebildet werden. Das mache ich aber vorläufig nicht mehr, weil ich Angst habe, dabei Risiken einzugehen.

Außerdem hasse ich es, darüber nachzudenken, was passieren könnte, wenn einer meiner amerikanischen Freunde oder meine Eltern sterben würden, aber ich habe wirklich zu große Angst, in die USA zu reisen, bevor ich meine Bestätigung bekommen habe.”
Taco Mulder ist Ökonom und schreibt für die bekannte niederländische finanzielle Zeitung FD (Financieel Dagblad). Zur Zeit schreibt er für FD ‘Personal Finance’. In seiner 30-jährigen Karriere beim FD hat er über finanzielle Märkte,  Wettbewerbsabkommen und Steuersachen berichtet. All articles by Taco Mulder.

Cor de Horde

Cor de Horde arbeitet seit 2006 beim FD (Financieel Dagblad) (davor beim ANP in Brüssel). Spezialisierung: Versicherungen und Banken. Begeistert sich für merkwürdige finanzielle Konstruktionen. Mitautor des Buches ‘ Der Fall der SNS Reaal Bank/Versicherung’. All articles by Cor de Horde.

 

Dieser Artikel wurde zum ersten Mal am Samstag, den 29. August 2015 in der Zeitung Financieel Dagblad veröffentlicht. Copyright Financieel Dagblad und die beiden Autoren. Click here zu dem ursprünglichen niederländischen Artikel.

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